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SERENA auf der ADR UK Conference 2025

SERENA nahm an der Administrative Data Research (ADR) UK Conference 2025 teil, die am 17. und 18. September 2025 an der Swansea University in Cardiff stattfand.

Während der Konferenz wurden Forschungsergebnisse von SERENA zu körperlicher Kindesmisshandlung und Hospitalisierungstrends in Europa vorgestellt. Damit leistete das Projekt einen Beitrag zu den Diskussionen über den Einsatz administrativer Daten für die Kinderschutz- und Public-Health-Forschung.


Beiträge der SERENA-Partner

  • Laura Cowley von der Swansea University (WP3) hielt einen Vortrag mit dem Titel „Krankenhauseinweisungen aufgrund körperlicher Misshandlung bei Säuglingen und Kindern unter fünf Jahren, 2013–2021: Eine multinationale Kohortenstudie auf Grundlage administrativer Daten aus fünf europäischen Ländern“.

    Die Präsentation untersuchte Hospitalisierungsmuster im Zusammenhang mit körperlicher Misshandlung von Kindern unter fünf Jahren in fünf europäischen Ländern zwischen 2013 und 2021. Mithilfe administrativer Daten lieferte die Studie vergleichende Erkenntnisse zu Kinderschutzmaßnahmen und Reaktionen der Gesundheitssysteme auf internationaler Ebene.



Wirkung und Ergebnisse

Die Teilnahme an der ADR UK Conference 2025 stärkte das Engagement von SERENA innerhalb der internationalen Forschungsgemeinschaft im Bereich der administrativen Daten und förderte den Wissensaustausch mit politischen Entscheidungsträgern, staatlichen Einrichtungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie weiteren Interessengruppen.

Die Präsentation führte zu wertvollem Feedback und zahlreichen Fragen, die mit dem gesamten SERENA-Konsortium geteilt wurden und in die laufenden Arbeiten des Projekts einfließen. Darüber hinaus bot die Konferenz neue Möglichkeiten zur Vernetzung, darunter den Kontakt zu Dr. Eliazar Luna, der – vorbehaltlich zusätzlicher Fördermittel – künftig möglicherweise zu WP8 beitragen könnte.

SERENA wird von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des/der Autors/Autorinnen und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Europäischen Union oder der EUROPÄISCHEN EXEKUTIVAGENTUR FÜR GESUNDHEIT UND DIGITALES (HADEA) wider. Weder die Europäische Union noch die Förderbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

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