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SERENA beim 3. EQUICARES-Projekttreffen

SERENA nahm an der Online-Sitzung der Schwesterprojekte im Rahmen des 3. EQUICARES-Projekttreffens teil, die am 10. Dezember 2025 online stattfand.

Die Sitzung brachte Horizon-Europe-Projekte zusammen, die sich mit Kinderschutz, dem Zugang zur Gesundheitsversorgung und vulnerablen Bevölkerungsgruppen befassen. Sie bot eine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Erkundung zukünftiger Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Beiträge der SERENA-Partner

Alexios Georgalis vom Institute of Child Health (ICH) und WP15 – Kommunikation & Verbreitung hielt im Rahmen der Online-Sitzung der


Schwesterprojekte eine Präsentation zur Vorstellung des SERENA-Projekts.

Die Präsentation gab einen Überblick über die Ziele, die Methodik, den Forschungsfortschritt, die Veröffentlichungen sowie die Verbreitungsstrategie von SERENA. Darüber hinaus stellte sie die Arbeit des Projekts zur Verbesserung des Verständnisses von Gewalt gegen Kinder und zur Stärkung evidenzbasierter Maßnahmen in ganz Europa heraus.


Wirkung und Ergebnisse

Die Teilnahme am EQUICARES-Projekttreffen stärkte die Zusammenarbeit von SERENA mit den Schwesterprojekten im Rahmen von Horizon Europe und erhöhte die Sichtbarkeit des Projekts innerhalb der europäischen Forschungsgemeinschaft.

Die Sitzung ermöglichte den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Fachkräften im Kinderschutz sowie weiteren Interessengruppen. Gleichzeitig wurden Möglichkeiten für zukünftige gemeinsame Verbreitungsaktivitäten identifiziert, darunter Webinare und gemeinsame Veröffentlichungen.

Durch den Austausch mit Projekten, die sich mit verwandten Themen befassen, trägt SERENA weiterhin zum Aufbau eines starken europäischen Netzwerks bei, das sich auf Kinderschutz, den Zugang zur Gesundheitsversorgung und politikrelevante Forschung für vulnerable Kinder konzentriert.


SERENA wird von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des/der Autors/Autorinnen und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der Europäischen Union oder der EUROPÄISCHEN EXEKUTIVAGENTUR FÜR GESUNDHEIT UND DIGITALES (HADEA) wider. Weder die Europäische Union noch die Förderbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

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