
SERENA-Forschung auf der IPDLN-Konferenz 2026 vorgestellt
Das SERENA-Projekt wird auf der International Population Data Linkage Network (IPDLN) Conference 2026 vorgestellt, die vom 13. bis 16. Juli 2026 an der Erasmus-Universität Rotterdam in den Niederlanden stattfindet.
Einführung zur IPDLN
Die IPDLN-Konferenz bringt Forschende, Fachkräfte und Studierende aus der ganzen Welt zusammen, die im Bereich der bevölkerungsbezogenen Datenverknüpfung (Population Data Linkage) tätig sind. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen empirische Forschung auf Grundlage administrativer und bevölkerungsbezogener Datensätze, methodische Innovationen im Bereich der Datenverknüpfung sowie die ethischen und rechtlichen Aspekte der Nutzung groß angelegter administrativer Daten. Die Konferenz bietet eine einzigartige Gelegenheit für internationale Zusammenarbeit und den Wissensaustausch im Bereich der Bevölkerungsdatenwissenschaft.
Beteiligung von SERENA
Während der Konferenz werden mehrere Mitglieder des SERENA-Konsortiums Forschungsergebnisse darüber präsentieren, wie Kinder, die Misshandlung erfahren haben, mit öffentlichen Diensten in Kontakt kommen.
Das SERENA-Projekt wird im Rahmen des Panels „Population Data Research“, Session 505: Youth Vulnerabilities, vorgestellt. Die Sitzung findet von 13:00 bis 14:30 Uhr in Raum 5 statt.
Auf der Konferenz werden zwei Präsentationen des SERENA-Teams vorgestellt:
Laura Cowley (Swansea University) wird die Studie „Pathways Through Public Services for Maltreated Children in Care: A Scoping Review of Studies Using Linked Administrative Data“ vorstellen.
Klicken Sie hier, um das Abstract von Laura Cowley anzusehen.
Amrita Bandyopadhyay (Swansea University) wird die Studie „Patterns of Service Contacts for Children Who Have Experienced Maltreatment and Are Known to Social Services: A Linked Routine Administrative Data Study in Wales, England and Denmark“ vorstellen.
Klicken Sie hier, um das Abstract von Amrita Bandyopadhyay anzuhesen.
Diese Präsentationen wurden unter Mitwirkung von Forschenden des SERENA-Konsortiums erstellt:
Amrita Bandyopadhyay, Laura Cowley und Tash Kennedy, Swansea University Medical School, Vereinigtes Königreich.
Peter Fallesen, ROCKWOOL Foundation, Kopenhagen, Dänemark, sowie Stockholm University, Schweden.
Marcella Broccia, Zealand University Hospital (Roskilde), Herlev and Gentofte Hospital sowie Steno Diabetes Center Copenhagen, Dänemark.
Troels Græsholt-Knudsen, Department of Forensic Medicine, Aarhus University, Dänemark.
Eliazar Luna, UCL Great Ormond Street Institute of Child Health, University College London, Vereinigtes Königreich.
Catherine Quantin, University Hospital of Dijon, Inserm sowie Université Paris-Saclay, Frankreich.
Sinead Brophy, Swansea University Medical School, Vereinigtes Königreich.
