Nächste Veranstaltung vom 13.–16. Juli 2026: SERENA-Forschung auf der IPDLN-Konferenz 2026 präsentiert
- 12. Mai
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Das SERENA-Projekt wird auf der Konferenz des International Population Data Linkage Network (IPDLN) 2026 präsentiert, die vom 13. bis 16. Juli 2026 an der Erasmus-Universität Rotterdam in den Niederlanden stattfindet.
Einführung in das IPDLN
Die IPDLN-Konferenz bringt Forschende, Fachkräfte und Studierende aus aller Welt zusammen, die im Bereich der Verknüpfung von Bevölkerungsdaten arbeiten. Die Veranstaltung konzentriert sich auf empirische Forschung unter Verwendung administrativer und bevölkerungsbezogener Datensätze, methodische Innovationen im Bereich der Datenverknüpfung sowie auf die ethischen und rechtlichen Auswirkungen der Nutzung groß angelegter Verwaltungsdaten. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit für internationale Zusammenarbeit und Wissensaustausch im Bereich der Bevölkerungsdatenwissenschaft.
Beteiligung von SERENA
Während der Konferenz werden einige Mitglieder des SERENA-Konsortiums Forschungsarbeiten präsentieren, die untersuchen, wie Kinder, die von Misshandlung betroffen sind, mit öffentlichen Diensten interagieren.
Das SERENA-Projekt wird im Rahmen des Panels Population Data Research, Sitzung 505: Youth Vulnerabilities, vorgestellt, das in Raum 5 von 13:00 bis 14:30 Uhr stattfindet.
Zwei Präsentationen des SERENA-Teams werden auf der Konferenz vorgestellt:
Laura Cowley (Swansea University) präsentiert die Studie: "Pathways Through Public Services for Maltreated Children in Care: A Scoping Review of Studies Using Linked Administrative Data.“ Klicken Sie hier, um das Abstract von Laura Cowley anzusehen.
Amrita Bandyopadhyay (Swansea University) präsentiert die Studie: "Patterns of service contacts for children who have experienced maltreatment and are known to social services: a Linked Routine Administrative Data Study in Wales, England and Denmark.“ Klicken Sie hier, um das Abstract von Amrita Bandyopadhyay anzusehen.
Diese Präsentationen wurden unter Mitwirkung von Forschenden des SERENA-Projekts vorbereitet:
Amrita Bandyopadhyay, Laura Cowley und Tash Kennedy von der Swansea University Medical School, Vereinigtes Königreich.
Peter Fallesen von der ROCKWOOL Foundation, Kopenhagen, Dänemark, sowie der Universität Stockholm, Schweden.
Marcella Broccia vom Zealand University Hospital, Roskilde; Herlev and Gentofte Hospital; Steno Diabetes Center Copenhagen, Dänemark.
Troels Græsholt-Knudsen vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Aarhus, Dänemark.
Eliazar Luna vom UCL Great Ormond Street Institute of Child Health, University College London, Vereinigtes Königreich.
Catherine Quantin vom Universitätsklinikum Dijon; Inserm; Université Paris-Saclay, Frankreich.
Sinead Brophy von der Swansea University Medical School, Vereinigtes Königreich.

